DEUTSCHE FREE-TV PREMIERE bei
RTL2 Sie fluchen, schreien sich an und bauen nebenbei die definitiv
coolsten Chopper Amerikas – jede Maschine ist eine absolut
individuell gestaltete Spezialanfertigung. Die Kultsendung zeigt die Spannungen,
Gefühlsausbrüche und Triumphe eines Vater-Sohn-Teams während der Arbeit an den
atemberaubenden Bikes. In ihrer Werkstatt in Orange County, 130
Kilometer von New York City entfernt, fertigen sie ihre Meisterwerke in
Handarbeit und geraten dabei nicht selten aneinander.
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American Chopper Gallery
Vier Wochen - nur vier Wochen haben sie Zeit, um etwas ganz Besonders zu bauen. Paul Teutul jr. und sein Vater Paul Teutul sr. stehen unter enormem Zeitdruck, denn bis zu einem Event im Javits Center in New York City müssen sie die einzigartige Black-Widow-Maschine fertigstellen, um der Chopper-Szene zu zeigen, dass sie zu den Besten gehören. Diese Episode der Dokumentarserie "American Chopper " schaut den beiden in ihrer Werkstatt "Orange County Choppers" bei der Konzeptfindung und der Entwicklung der "Black Widow" über die Schulter.
Sie wollen das Ultimative, nicht das Gewöhnliche: Paul Teutul sr. und Paul Teutul jr., Vater und Sohn, Chefs der "Orange County Choppers", sind zwei knallharte Typen, die wissen, worum es geht. Deshalb gehen sie in ihrer Werkstatt auch nicht immer zimperlich miteinander um. Paul Teutul sr. ist der tüchtige Geschäftsmann, sein Sohn dagegen der kreative Kopf. Vier Wochen haben sie und ihre Mannschaft Zeit, um die "Black Widow" zu bauen. Erfolge werden in dieser heißen Phase von Fehlschlägen abgelöst, hinzu kommen außerdem unerträgliche Zahnschmerzen. Aber die beiden wissen, worum es geht: Sie müssen etwas Einzigartiges erfinden, um der "Born to be wild"-Gesellschaft zu zeigen, dass sie zu den Besten der Besten in der Chopper-Szene gehören.
Seine Bikerwerkstatt mag zwar erst vier Jahre alt sein, doch Filme wie „Easy Rider“ und Marlon Brandos Klassiker „The Wild One“ inspirierten ihn schon in den 70er-Jahren und begründeten seine Liebe zum Motorradfahren - und zum Bauen von Sonderanfertigungen. Der Erfolg seines vor dreißig Jahren gegründeten Stahlunternehmens erlaubte Paul Sr., seiner Leidenschaft fürs Motorradbauen nachzugehen. 1999 stellte er seinen Sohn Paul Jr. als Chefdesigner seines neuen Unternehmens ein, der Firma „Orange County Choppers“.
Mit „True Blue“, einem klassischen Chopper, der in Pauls Keller zusammengeschweißt wurde, trat „OCC“ 1999 beim „Daytona Biketoberfest“ in der Szene erstmals in Erscheinung. Weitere Spezialanfertigungen folgten – darunter das „Spider Bike”, das Wyclef Jean (Fugees) erwarb, oder das den Streitkräften in Afghanistan gewidmete „Jet Bike”.
Inzwischen haben „OCC“ in der ganzen Welt Anerkennung und Lob für ihre Eigenkonstruktionen erworben. Im Jahr 2002 wurden sie von der Fachzeitschrift „American Iron“ unter den 12 besten Motorradkonstrukteuren der Welt geführt und zusammen mit 19 anderen Top-Motorradherstellern im unlängst erschienen Buch „Haute Motor: The Art of the Chopper“ porträtiert.
„American Chopper“ begleitet den Unternehmensgründer Paul Teutul Sr., mit Schnauzbart und Tätowierungen, und seinen begabten Chefdesigner und Konstrukteur Paul Teutul Jr. Aus den konträren Einstellungen der beiden Männer und ihrem Hang, schnell eingeschnappt und beleidigt zu sein, erwachsen feurig-komische Dialoge, während sie beim Bau ihrer unglaublichen und einzigartigen Spezialanfertigungen scheinbar unmögliche Termine einhalten.
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